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Fernalarm und Fernsteuerung

Alarmierung via 3G UMTS

Swisscom, Salt und Sunrise benötigen weitere Frequenzen für den Netzausbau in der Schweiz und ziehen dem 2G GSM Netz den Stecker. Swisscom und Salt schalten per Ende 2020 das 2G Netz ab und Sunrise sogar schon per Ende 2018. Mit unserem 3G UMTS Alarmgerät der neusten Generation sind wir gerüstet für die Zukunft.

Alarmierung per SMS oder via Anruf mit Quittierung

Lassen Sie sich informieren, wenn ein Gerät oder eine Anlage auf Störung oder Alarm geht. 
Egal wo Sie sich befinden, Sie werden durch ein SMS, einem direkten Anruf mit Sprachansage oder sogar einem Email informiert.

Neben der Alarmierung besteht auch die Möglichkeit der Fernschaltung via SMS oder via Anrufer-Erkennung zum Fernbedienen der Heizung im Ferienhaus oder zur Steuerung des Zufahrtstores um nur zwei Beispiele zu nennen.

Zur Ergänzung und Lösung anspruchsvoller Installationen bieten wir ein ausgewähltes Portfolio an verschiedenen Antennen und Koax Kabel zur Empfangsoptimierung.

Worin unterscheiden sich die verschiedenen Alarmierungsmöglichkeiten?

Zunächst gilt es zu verifizieren, welches Medium auf der Alarmierungsseite zur Verfügung steht (Festnetz oder Mobile) und wie es um dessen Verfügbarkeit bei Spannungsausfall steht. Im Falle von VoIP müsste dafür der Router an einer USV (unterbrechungsfreie Stromversorgung) angeschlossen sein. Oftmals ist dies ein wichtiges Argument um die Alarmierung via Mobile Netz zu realisieren. 

  • Alarmierung per Mobile Netz:
    Ortsunabhängigkeit und Verfügbarkeit gegeben, bedingt mobilen Netzempfang und SIM Karte im Abo oder ein PrePaid Guthaben
  • Alarmierung per Festnetz:
    erhöhte Verfügbarkeit durch Fixinstallation, jedoch bei VoIP muss Netzausfall überbrückt werden.

Im Weiteren muss man sich Gedanken dazu machen, wie die Alarme empfangen werden:

  • Empfang eines SMS:
    Tag und Nacht möglich, unabhängig vom Standort, SMS ist jedoch kein garantierter Service, es empfiehlt sich daher immer, mehrere Empfänger einzutragen.
  • Empfang eines Anrufes:
    direkte 1:1 Alarmierung mit Abarbeitung der Anrufliste, damit ist auch eine Quittierung und Unterbrechung der Anrufliste möglich.
  • Empfang eines Emails:
    Zeitunabhängig, jedoch eher informativer, respektive Logging Charakter beim Empfänger, da Email nicht einem Alarm entspricht.
  • Alarm APP auf Smartphone mit Push Alarmierung:
    Bedingt einen beidseitigen Datenzugang des Senders sowie Empfängers.
    Der Sender muss via Mobile Data (SIM) oder WLAN Integration im Heimnetzwerk Informationen absetzten können und der Empfänger diese via Cloud Service empfangen.
    Durch den Cloud Service muss einem Dritten, dem Cloudanbieter und dessen Serviceverfügbarkeit vertraut werden. Die Alarmierung erfolgt entsprechend an die APP auf dem Smartphone, dafür muss die APP installiert und eine Datenverbindung zum Smartphone bestehen, dies auch zum Beispiel im Ausland.
    Zurzeit erachten wir dies als interessant, jedoch in dieser Form nicht ausgereift für professionelle Alarmierungszwecke. Es bestehen noch zu viele Unsicherheiten auf dem Weg zwischen dem Alarm und dem Benutzer, welcher den Alarm empfangen muss.
    Wir erachten daher einen 1:1 Anruf in Echtzeit oder den SMS Versand zu Alarmierungszwecken gegenwärtig als einfachste, effizienteste und bewährteste Realisierung der Alarmierung.

 Anwendung und Einsatz der Fernübermittler und Fernalarme:

  • als Wasseralarm
  • bei Pumpenausfall
  • bei Heizungsausfall
  • als Frostwarnung im Ferienhaus
  • als Temperaturwarnung im Datacenter
  • bei Netzausfall in der Nutztierhaltung (zB: Schweinestall, Mastbetrieben, ...)

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